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SUMMARY:Die PARTEI Vs. Faschismus: warum Satire zur Revolution verpflichtet
DESCRIPTION:Trump\, Putin\, Fotzenfritz: Diese Demokratie ist am Ende\, die Notwendigkeit einer Revolution offensichtlich. Doch anstatt der drohenden faschistischen Umwälzung mit einer „linken“ Utopie zu begegnen\, die neoliberale Demokratie und den autoritären Staat zu kritisieren\, verheddert sich die verängstigte gesellschaftliche Linke im Gemeinmachen mit dem Übel\, dass es zu bekämpfen gilt. Der Abend bietet eine Bestandsaufnahme\, Abrechnung und Revolutionsaufruf von Max Aschenbach\, Bildender Künstler\, Satiriker\, Kommunalpolitiker von Weltrang\, Revolutionär . \nAnstatt die neoliberale Demokratie als das zu benennen\, was sie ist – ein autoritärer Verwaltungsrahmen für Profite und Kontrolle – verheddert sich ein Großteil der gesellschaftlichen Linken in identitätspolitischer Stellvertreterdiskussion und reaktiver Moralkorrektur. Es fehlt an Strategie\, an Utopie\, an Mut zum Bruch. Der Abend mit Max Aschenbach ist daher keine wohltemperierte Analyse\, sondern ein Manifest: eine schonungslose Bestandsaufnahme der politischen Ohnmacht\, eine scharf geschliffene Abrechnung mit Anpassung und Lähmung – und letztlich ein zorniger\, bildgewaltiger und vor allem notwendiger Aufruf zur Revolution! \nÜber den Vortragenden: \nMax Aschenbach erlangte bundesweite Aufmerksamkeit durch seine pointierten Redebeiträge zum politischen Geschehen und gesellschaftlichen Debatten. Seine Wahlplakate und -spots für Die PARTEI erregen regelmäßig die Gemüter\, Presse und Gerichte. 2019 lies er vom Dresdner Stadtrat den „Nazinotstand“ ausrufen – Die Meldung ging als „Nazi Emergency“ um die Welt. Aschenbach benutzt die politische Inszenierung solcher Beschlüsse und entlarvt sie als scheinheilig\, da ihnen keine konkreten Taten folgten. So engagierte er sich z.B. dafür\, dass Dresden „Sicherer Hafen“ wurde – ein Bekenntnis zur Aufnahme von Geflüchteten – um zwei Jahre später die entscheidend Stimme zu geben\, den Beschluss wieder aufzuheben. In der scharfsinnigen satirischen Rede\, zeigte er die Kluft zwischen symbolischer Politik und tatsächlichem Handeln auf. Aschenbachs Beiträge provozieren bewusst\, um die Grenzen zwischen politischem Ernst und satirischer Kritik aufzulösen – stets mit dem Ziel\, Diskursräume zu öffnen und gesellschaftliche Verantwortung einzufordern. \nAnmeldung: \nNameE-Mail-Adresse *Checkbox *Datenschutzbestimmung annehmenIch habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiere sie.Anmelden!
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SUMMARY:Werkstattgespräch 3: Inhalte und Programm - Wählerbedürfnis\, Rechtfertigungsgrund und politische Vermittlung
DESCRIPTION:Wahl- und Parteiprogramme sind wichtige Elemente der politischen Kommunikation und der inneren Selbstversicherung. Herkömmliche Parteien benutzen Programme\, um ihre politische Positionen in eine erkennbare Form zu bringen. Sie bündeln Interessen\, ordnen Prioritäten und machen sichtbar\, wofür eine Partei stehen will. Programme sollen dabei nicht nur Forderungen sammeln\, sondern Zusammenhänge herstellen: zwischen Werten\, Zielen und konkreten Positionen. In diesem Sinn schaffen sie Orientierung nach außen und Verständigung nach innen. Über den tatsächlichen Wahrheitsgehalt und die Gültigkeit über den Wahltag hinaus kann dabei freilich gestritten werden. \nBei Satireparteien stellt sich diese Frage anders. Diese Parteien leben nicht zuerst von programmatischer Geschlossenheit\, sondern von der satirischen Überzeichnung\, Störung und Kritik an den Formen politischer Selbstdarstellung und Inhalt(slosigkeit). Gerade deshalb ist zu fragen\, in welchem Umfang eine solche Partei überhaupt ein eigentliches Programm braucht und wie ein solches Programm überhaupt aussehen kann\, ohne den Charakter der Partei zu verraten oder seine Funktion zu verlieren. Zudem ist die Orientierung an Werten darin immer schon prekär\, es ist die Frage ob hier nur der Charakter der Überzeichnung wichtig ist\, oder auch die dahinterliegende Aussage. \nDies Spannungsfeld zu beleuchten und zu diskutieren\, inwiefern das Thema des Wahlprogrammes auch für eine Satirepartei gilt ist das Thema dieses Werkstattgespräches. \nOrt: Online \nVortragender: David Fuchs \nAnmeldung: \nNameE-Mail-Adresse *Checkbox *Datenschutzbestimmung annehmenIch habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiere sie.Anmelden!
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SUMMARY:Werkstattgespräch 2: Abwanderung und Widerspruch
DESCRIPTION:Wie kann eine Organisation\, die vom Widerspruch lebt\, am eigenen Widerspruch zerbrechen?\nOrganisationen brechen nicht nur an äußeren Gegnern zusammen\, sondern oft daran\, dass ihr inneres Prinzip auf Dauer nicht tragfähig ist. Bei Die PARTEI zeigt sich das besonders deutlich: Satire stiftet Aufmerksamkeit\, aber nicht automatisch Zusammenhalt. \nEine Organisation zerbricht nicht erst dann\, wenn sie formal auseinanderfällt. Sie zerbricht oft schon früher: dann nämlich\, wenn Unzufriedenheit nicht mehr produktiv bearbeitet wird. Hirschmann beschreibt dafür zwei Grundreaktionen auf Enttäuschung: Abwanderung und Widerspruch. Abwanderung bedeutet\, dass Mitglieder\, Unterstützende oder Funktionstragende sich zurückziehen\, austreten oder innerlich kündigen. Widerspruch bedeutet\, dass sie Kritik äußern\, Konflikte austragen und versuchen\, die Organisation von innen zu verändern. Der entscheidende Punkt ist: Widerspruch ist zunächst ein Zeichen fortbestehender Bindung. Wer widerspricht\, hat die Organisation noch nicht aufgegeben. Wer abwandert\, verweigert ihr bereits diese Chance. Gerade deshalb ist Abwanderung für Organisationen oft gefährlicher als offener Streit. Denn der Streit macht Probleme sichtbar; die Abwanderung entzieht Menschen\, Energie und Korrektiv. Am Beispiel von Die PARTEI lässt sich zeigen\, wie eng beides zusammenhängt: Wo der Widerspruch nicht mehr bearbeitet werden kann oder nicht mehr ernst genommen wird\, wird aus Kritik Rückzug. Und wo Abwanderung zunimmt\, schrumpft auch der Raum für inneren Widerspruch. \nOrt: Online \nVortragender: David Fuchs \nAnmeldung: \nNameE-Mail-Adresse *Checkbox *Datenschutzbestimmung annehmenIch habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiere sie.Anmelden!
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SUMMARY:Fotzenkrieg: Von Menstruation zu Revolution in 3 Akten
DESCRIPTION:Alle maulen vom Krieg\, die Fotzen singen „Heissassa! An Pimmel* um Pimmel* soll die Welt genesen.“ Dabei beginnt das eigentliche Massaker\, das wusste der Nazihoden schon\, in der heimischen Suppenküche. Vom ollen Marx als Arbeiterklasse misgendert\, wetzt das putzende\, pflegende\, fickbare Futteral der Gesellschaft die Scheiden*: Ein Flüstern dringt durch die Frauen*häuser\, schwillt an zum Gekeife. Ein hysterisches Gackern ertönt\, ein Crescendo mit hohem cis-Anteil\, das unaufhaltsam die Welt erobert: \nFotzenkrieg\, Fotzenkrieg\, Fotzenkrieg! \nFotzenkrieg ist die Revolution vom Beckenboden des Systems. Wider jede Führung und willkürlich gewalttätig erheben sich die Fotzen aus Jahrtausenden der Unterdrückung\, Unterwäsche\, Untermenschsein und fegen ein letztes Mal durch! \nOrt: Online \nVortragende: Lotte Brock \nAnmeldung: \nNameE-Mail-Adresse *Checkbox *Datenschutzbestimmung annehmenIch habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiere sie.Anmelden!
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SUMMARY:Urheberrecht und Onlinenutzung von Bildmaterial (Termin 2)
DESCRIPTION:Ob Website\, Social Media oder Newsletter – Bilder sind aus digitaler Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Doch was ist bei der Nutzung fremden und eigenen Bildmaterials erlaubt? Dieser Vortrag bietet eine Einfühung in die Grundlagen des Urheberrechts mit besonderem Fokus auf die Onlineverwendung von Bildmaterial und die Verwendung fremden Bildmaterials. Die Teilnehmer sollen einen verständlichen Überblick über zentrale Begriffe wie Werk\, Urheber\, Nutzungsrechte und Lizenzen erhalten. \nOrt: Online \nVortragende: Dr. Sandra Schmitz-Berndt \nAnmeldung:  \nNameE-Mail-Adresse *Checkbox *Datenschutzbestimmung annehmenIch habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiere sie.Nachricht senden
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SUMMARY:Protest\, Spaß oder Programm? Wer wählt Satireparteien - Werkstattgespräch?
DESCRIPTION:Wer wählt eigentlich eine Satirepartei – und was steckt dahinter? Geht es um Protest und Frust über das politische Establishment\, um einen bewusst gesetzten Kommentar\, um Enttäuschung über etablierte Angebote – oder einfach um ein anderes\, spielerischeres Verständnis davon\, wie Politik funktionieren (oder irritieren) kann? \nIm Gespräch nähern wir uns diesen Fragen gemeinsam: Welche Motive bringen Menschen dazu\, eine Satirepartei anzukreuzen? Welche Erfahrungen\, Haltungen und Erwartungen stehen möglicherweise dahinter – und in welchen sozialen oder politischen Milieus ist das besonders plausibel? Gleichzeitig interessiert uns die andere Seite: Was bedeutet eine solche Wählerschaft für die Satirepartei selbst? Verändert sie ihr Selbstbild\, ihren Umgang mit Öffentlichkeit und Medien\, ihre Themenwahl oder ihre Strategie zwischen Spaß\, Zuspitzung und politischer Wirksamkeit? Und welche Rolle nimmt eine Satirepartei damit im politischen Wettbewerb ein – als Ventil\, als Korrektiv\, als Störfaktor oder als ernstzunehmender Akteur? \nZiel ist nicht die eine richtige Erklärung\, sondern ein gemeinsames Sortieren\, Ergänzen und Weiterdenken. \nIm Werkstattgespräch greifen wir aktuelle Themen und laufende Diskussionen im Gründungsverein für eine zukünftige Stiftung auf. Ein kurzes Impulsreferat eröffnet die Veranstaltung\, anschließend werden Informationen zusammengetragen und in offener Runde Ideen\, Perspektiven und Ansätze diskutiert. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. \nOrt: Online \nVortragender: David Fuchs \nAnmeldung:
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SUMMARY:Urheberrecht und Onlinenutzung von Bildmaterial (Termin 1)
DESCRIPTION:Ob Website\, Social Media oder Newsletter – Bilder sind aus digitaler Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Doch was ist bei der Nutzung fremden und eigenen Bildmaterials erlaubt? Dieser Vortrag bietet eine Einfühung in die Grundlagen des Urheberrechts mit besonderem Fokus auf die Onlineverwendung von Bildmaterial und die Verwendung fremden Bildmaterials. Die Teilnehmer sollen einen verständlichen Überblick über zentrale Begriffe wie Werk\, Urheber\, Nutzungsrechte und Lizenzen erhalten. \nOrt: Online \nVortragende: Dr. Sandra Schmitz-Berndt \nAnmeldung:  \nNameE-Mail-Adresse *Checkbox *Datenschutzbestimmung annehmenIch habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiere sie.Nachricht senden
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SUMMARY:Filmabend & Diskussion: Kein Land für niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes
DESCRIPTION:Der Gründungsverein für eine zukünftige Stiftung der PARTEI benannt nach T. Willibald Adorno und Die PARTEI München laden ein zu einem gemeinsamen Filmabend mit anschließender Diskussion. \nGezeigt wird der Dokumentarfilm „Kein Land für niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“\, der sich kritisch mit deutscher und europäischer Migrationspolitik auseinandersetzt. \n„Dieser Lockdown der Menschlichkeit muss beendet werden. Flucht ist kein Verbrechen. Und Migration ist eine zivilisatorische Notwendigkeit.“ — Heribert Prantl\, Süddeutsche Zeitung \nHier gehts zum Trailer. \nMit dabei: \n\nInfostand der Seapunks\nKartentausch mit Offen!\n\nIm Anschluss an den Film findet eine Gesprächsrunde und ein offener Austausch statt mit: \n\nKlara Schinnerl (Migrationsbeirat München)\nMarie Burneleit (Stadträtin München)\n\n📅 Termin\n03.03.2026\, Einlass: 19.30Ort: Neues Maxim\, München \nEintritt: freiEinlass: nach Erscheinen – Plätze sind begrenzt \n\nLangbeschreibung:  \n\nDeutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein\nmigrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der\nAfD\, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die\nErklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der\ndeutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von\nGeflüchteten\, hin zu Abschottung und Abschreckung. \nKein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes begibt sich auf die Suche\nnach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine\naufrüttelnde Reise. Die Dokumentation beginnt an den europäischen Außengrenzen\, wo eine\nandauernde humanitäre Katastrophe auf staatliche Ignoranz trifft\, aber auch auf ziviles\nEngagement. Sie begleitet einen Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer\, dokumentiert die\nkatastrophale Lage aus der Luft und erzählt die Geschichten von Überlebenden\, die trotz Gewalt\nund tödlicher Risiken den Weg nach Deutschland gefunden haben.
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