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Die Licht- und Soundinstallation „Hallender Hass“ sollte beim Lichtkunst-Festival Goldstücke gezeigt werden. Die Stadt Gelsenkirchen lud sie aus und berief sich auf das Neutralitätsgebot. Auf Nachfragen der Künstlerin antwortete die Verwaltung erst ausweichend, dann widersprüchlich – die Begründungen verschoben sich von Mal zu Mal. Was die Stadt einer Künstlerin gegenüber offenließ, konnte sie einem Mitglied des Rates gegenüber nicht: Marc ...
